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Kontakt

Bionic Production AG 
Vor dem Neuen Tore 18
21339 Lüneburg 

T.  +49 4131 230 0 230

info@bionicproduction.com

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61. HansePhotonik-Forum bei Bionic Production in Lüneburg

Wir bedanken uns für die rege Teilnahme zum  61. HansePhotonik-Forum am 30.08.2018 bei Bionic Production AG. Im Fokus stand das Thema: “Additive Fertigung in der Produktionsroutine”.

Mit den Fachbeiträgen:
– Ist 3D Druck marktreif? (Lars Langhans, Bionic Production AG, Lüneburg)
– Prozesskette Metall 3D Druck – Die Anforderungen der Automobilindustrie für eine Serienfertigung von Komponenten
(Ralf Frohwerk, SLM Solutions Group AG, Lübeck)
– Additive neu denken: vom bionischen Design zur Bionic Smart Factory
(Prof. Claus Emmelmann, Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT, Hamburg)

Ein spannender Tag mit interessanten Vorträgen und Gesprächen liegt hinter uns. Wir hoffen, es hat Ihnen einen neuen Einblick in die Produktionswelt des 3D Drucks ermöglicht und freuen uns auf ein Wiedersehen und gemeinsame Projekte!

 

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Bionic Production auf der AIX 2018

Auf der Aircraft Interiors Expo zeigte die Bionic Production AG ihre Fähigkeiten im Bereich des 3D-Drucks im Flugzeug Interiorbereich. Da Fluggesellschaften im Premium-Segment einem großen Wettbewerbsdruck unterliegen, müssen sie regelmäßig ihre Kabinen in der Business und First Class überarbeiten. Mit anklippbaren Panels, die im 3D-Druck entstehen, zeigt das Unternehmen, wie Airlines den optischen Eindruck ihrer Kabinen schnell und günstig modernisieren können, ohne komplett neue Sitze einzubauen. Auf der AIX zeigte die Bionic Production einen Sitz mit einem Panel mit bionischen Strukturen (siehe Bilder unten), um zu demonstrieren, dass der Formgebung beim 3D-Druck wenig Grenzen gesetzt sind. Da die Panel nicht verschraubt werden müssen, ist der Austausch zulassungsseitig sogar im Rahmen eines Minor Changes möglich.

Wir danken Ihnen für Ihren Besuch und freuen uns bereits auf die Aircraft Interiors Expo 2019.

 

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Individuelle Design-DNA in jedem Bauteil

Stand inkl. Sitz klein

Bionic Production AG und Hosa Aircraftcompletions GmbH laden Sie ein verschiedene Innovationen zu entdecken, um Ihren Flugzeugsitz zu modernisieren. Lassen Sie sich von Licht, Wärme, technischen Neuheiten und bionischem Design inspirieren.

Besuchen Sie uns auf unserem Gemeinschaftsstand:

Stand 6B 70/B

Aircraft Interiors Expo

10.-12. April 2018

Hamburg Messe, Deutschland

FORMNEXT 2017 VOM 14.11. BIS 17.11.2017 | MESSE FRANKFURT

Vom 14. bis 17. November 2017 öffnete die Formnext in Frankfurt ihre Tore und über 20.000 Fachbesucher kamen, um sich über Additive Manufacturing und die nächste Generation intelligenter industrieller Produktion, einen Überblick zu verschaffen.

Zahlen und Fakten der Messe auf einen Blick:

21.492 Besucher, davon 54 % aus Deutschland und 46 % aus dem Ausland
470 Aussteller
28.129 m² Messefläche
1.028 Konferenzteilnehmer

Wir haben unseren Stand gemeinsam mit dem Laser Zentrum Nord vergrößert und unseren Besuchern mehr aus der Welt des industriellen 3D Drucks präsentiert.

Das Top Thema auf der Veranstaltung war die Diskussion zur Serienreife der Additive Fertigung in der Automobilindustrie.

Vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Besuche und die interessanten Gespräche auf unserem Stand.

Wir ziehen eine sehr positive Messebilanz und freuen uns auf weitere spannende Gespräche und Entwicklungen.

 

Pressekontakt:

Evelyn Gebhardt

Blue Gecko Marketing GmbH

+49 6421 9684351

gebhardt@bluegecko-marketing.de

 

Firmenkontakt Bionic Production:

Klaus Müller

Bionic Production AG

+49 (0)40 48 40 10 526

klaus.mueller@bionicproduction.com

BIONIC PRODUCTION AG MIT „BIONIC SMART FACTORY“ IN LÜNEBURG

INNOVATIONEN UND FERTIGUNG IM NEUEN 3D-DRUCK CAMPUS – AB 2018

Hamburg – 02. 12. 2017 – Die Bionic Production AG wird zum Jahreswechsel 2017/2018 einen neuen Standort im ehemaligen Leuphana-Campus Volgershall in Lüneburg beziehen. Das Unternehmen präsentierte bereits Ende September die Pläne für seine „Bionic Smart Factory“ (BSF), ein Fabrikkonzept für eine komplexe 3D-Druck Produktion. Zentraler Aspekt der BSF ist die bionische Produktgestaltung von Bauteilen und deren wirtschaftliche Fertigung.

„Additive Fertigungsverfahren gewinnen in der Industrie zunehmend an Bedeutung, da neue und individuellere Produkte immer effizienter, das heißt mit möglichst wenig Material in noch kürzerer Zeit hergestellt werden müssen. Additive Fertigung, digitale Geschäftsmodelle und Industrie 4.0 bieten den Unternehmen zusätzliche Einsparpotenziale“, sagt Wolfgang Bülow, CEO der Bionic Production AG, „Mit der Bionic Smart Factory entsteht eine Fabrikstruktur, die bionische Konstruktionen und dadurch enorme Materialeinsparungen ermöglicht. Als Kombination von additiver Fertigung, bionischer Optimierung und Digitalisierung entlang der Prozesskette ermöglicht unsere Fabrik neue Ansätze zur wirtschaftlichen Herstellung individualisierter Produkte.“

Die Bionic Smart Factory ist eine hocheffiziente Produktionsstätte für digitale Produktion und Fertigung, ausgestattet mit 3D-Druckern für verschiedene Materialien sowie Anlagen für nachgelagerte Produktionsschritte. In der geplanten Endausbaustufe werden ca. 20 3D-Drucker in Lüneburg installiert sein. Der Standort ist jedoch nicht nur Produktionsfabrik, welche die additive Fertigung in die gesamte Entwicklungs-, Herstellungs- und Logistikkette integriert, sondern auch Ausgangspunkt für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Zusammenarbeit mit der Laser Zentrum Nord GmbH.

Als Campus ausgelegt, bietet die BSF so zukünftigen Ingenieuren die Möglichkeit, zusammen mit Entwicklern und Forschern an innovativen Konzepten zu forschen und zu arbeiten. Als Forschungseinrichtung ist die Bionic Smart Factory auch offen für Kooperationspartner. So hat die Fraunhofer Gesellschaft als erste renommierte Organisation ihre Beteiligung an dem Projekt zugesichert. Im 3D-Campus können sich aber auch innovative Start-ups ansiedeln, die sich mit Themen rund um den 3D-Druck befassen und damit die Entwicklungen weiterbringen.

Indem sie angehenden, gut ausgebildeten Ingenieuren direkt im Raum Lüneburg eine berufliche Perspektive bietet, wird diese bisher erste außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Lüneburg den Standort stärken und die wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich vorantreiben. Zum Jahreswechsel werden insgesamt rund 30 Mitarbeiter im 3D-Campus an den Start gehen, für die Zukunft plant das Unternehmen eine Vergrößerung der Betriebsstätte auf etwa 100 Beschäftigte.

 

Pressekontakt:

Evelyn Gebhardt

Blue Gecko Marketing GmbH

+49 6421 9684351

gebhardt@bluegecko-marketing.de

 

Firmenkontakt Bionic Production:

Klaus Müller

Bionic Production AG

+49 (0)40 48 40 10 526

klaus.mueller@bionicproduction.com

Zertifizierung Bionic Production AG

Kundenzufriedenheit, Prozesseffizienz und die Fähigkeit, schnell und flexibel auf Anforderungen des Marktes reagieren zu können, zählen heute zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im globalen Wettbewerb.

Um die komplexen Anforderungen an Prozesse und die Ablauforganisation zu erfüllen sowie nachhaltig umzusetzen, sind wir seit 2016 nach `DIN EN ISO 9001 : 2015` zertifiziert.

Erst vor ein paar Wochen, im September 2017, haben wir das jährlich stattfindende Überwachungsaudit mit Bravour bestanden und das Projekt der Zertifizierung nach EN 9100 für den neuen Standort in Lüneburg gestartet. Finden Sie in uns Ihren kompetenten und leistungsfähigen Partner!

(engl.) Aviation Week Kommentar – Kevin Michaels: Bionic design and advanced fabrication methods are the future of additive manufacturing Opinion: Paris 2017 And The Future Of Additive Manufacturing

Designed with Nature

Four years ago, I had an epiphany at the 2013 Paris Air Show that additive manufacturing (AM) would disrupt the aerospace industry (AW&ST July 29, 2013, p. 10). At this year’s show at Le Bourget, it was clear that AM developments are already doing so.

General Electric, a leader in the field, last year purchased key European metal AM equipment suppliers Arcam and Concept Laser and this year stood up GE Additive, a new business focused on third-party equipment and services that it hopes will become its ninth major business unit. To demonstrate its independence, GE Additive had its own chalet in Paris. GE Aviation’s facility in Auburn, Alabama, now has 28 machines working around the clock to 3D-print its famous Leap fuel nozzles, with much more to come. An astounding 35% of its new Advanced Turboprop Engine for the Cessna Denali will be 3D-printed. Moreover, last month GE announced it is developing the world’s largest laser-powered 3D printer capable of handling parts within a 1-m2 (10.8-ft.2) envelope—ideal for large-engine structural parts.

Germany, meanwhile, boasts several well-organized AM clusters with active involvement from industry, government and academia. Why? According to Klaus Mueller, an executive with Bionic Production GmbH, “Germany leads because of our two-tier education system, which produces motivated engineers and highly skilled, self-thinking technicians.” German suppliers—including EOS, SLM Solutions, Trumpf and Concept Laser—control approximately 70% of the metal AM equipment market. And local aerospace manufacturers such as Airbus, MTU and Liebherr are aggressively pursuing the technology. New AM developments from all of these companies were on display in Paris. AM is now a mainstay with German medical equipment suppliers and is gaining momentum in the country’s large automotive sector.

While the early focus of AM was on powder-bed processes and small, complex and static parts, the technique has moved into large structural parts. The motivation is to attack large “buy-to-fly” ratios—often in the double digits—for parts made from expensive materials like titanium. A 20-lb. finished part, for example, might require 200-300 lb. of titanium, which creates $4,000 or more of scrap titanium per part

Picture: Concept Laser

Norsk Titanium developed a process in which wire is melted in a cloud of argon gas and rapidly built up in layers to a near-net-shape part that requires very little machine finishing, resulting in overall savings of up to 30% due to decreased waste and energy input. Norsk just qualified its first part for the Boeing 787 and has dozens more in development. The company is nearing completion of a large AM facility in Plattsburgh, New York, to complement its facilities in Norway.

Another recent development is the emergence of “bionic design”—using designs found in nature. Bird bones and lily pads, for example, have impressive strength-to-weight ratios and cannot be made by traditional subtractive manufacturing techniques. Airbus thinks bionic design could someday reduce aerostructure weight 20-30% or more. It has evaluated applying bionic design to thousands of parts and printed more than 100 demonstrators.

The additive-bionic combination, which was not on the radar at Paris in 2013, is analogous to the introduction of composites four decades ago. Early composite aerostructure designs, dubbed “black aluminum,” looked like metallic aircraft. It took several decades for designs to catch up to the unique properties of composites. “The mental mindset of engineers is one of the biggest obstacles for AM—particularly with bionic design taking hold,” says Mueller. “OEMs need to educate their engineers now if they plan to use bionics—especially if they are going to compete for future programs like the [Boeing] 797 in the next decade.”

AM economics are moving in the right direction. Titanium powder was more than $500/lb. four years ago; it is now 60-80% cheaper, as volumes increase. Processing rates are also increasing: AM fabrication machines featured one laser several years ago; next-generation machines with six lasers are on the horizon.

Despite all the good news, economics and regulation remain major barriers to more widespread AM adoption. Recertifying parts for existing aircraft is particularly challenging, which is why clean-sheet aircraft such as the much-anticipated 797 are so important. Its likely 2025-26 service-entry date will provide a window for suppliers to unveil new AM-empowered designs. Suppliers that ignore this wave do so at their peril.

The progress of additive manufacturing since Paris 2013 is impressive. As Mueller reminds us, “For 3,000 years, we have gained trust in molded and casted parts. We are 25 years into additive manufacturing, and just five years into taking it seriously.”

Contributing columnist Kevin Michaels is president of AeroDynamic Advisory in Ann Arbor, Michigan.

The views expressed are not necessarily those of Aviation Week.

http://aviationweek.com/technology/opinion-paris-2017-and-future-additive-manufacturing

 

Bionic Production und Leistritz Turbinentechnik GmbH vereinbaren strategische Partnerschaft zur Herstellung von Turbinenbauteilen

Hamburg – 20. Juni 2017 Auf der Paris Airshow haben die Bionic Production GmbH und die Leistritz Turbinentechnik GmbH eine Absichtserklärung für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Ziel der Partnerschaft ist es, die additive Fertigung für Leistritz nutzbar zu machen und weitere Geschäftsfelder zu erschließen.

Die additive Fertigung bietet gegenüber traditionellen Fertigungsverfahren eine deutliche höhere Gestaltungsfreiheit und ermöglicht Verbesserungen im Design sowie eine schnelle Fertigung von Prototypen und Komponenten. Insbesondere in der Turbinentechnik, in der sehr komplexe Bauteilgeometrien zum Einsatz kommen, eröffnet diese Fertigungstechnologie kosteneffiziente und noch anspruchsvollere Designausführungen.

Die strategische Partnerschaft umfasst gemeinsame Aktivitäten zur Entwicklung von Fertigungskapazitäten beider Partner sowie gemeinsame Marktaktivitäten. Die Zusammenarbeit ermöglicht der Leistritz Turbinentechnik GmbH, das erforderliche Know-how mit Hilfe von Bionic Production sehr schnell aufzubauen und so ihren Kunden kosteneffiziente und bessere Produkte zu liefern.

„Wir haben bereits gemeinsam ein komplexes Bauteil additiv gefertigt und alle notwendigen Nacharbeiten und die Qualitätsprüfungen erfolgreich durchgeführt“, sagte Klaus Mueller, CCO Bionic Production. „Die Partnerschaft bietet uns die Chance, unsere Kompetenzen zu bündeln und neue Märkte gemeinsam zu gewinnen.“

„Die Vorteile des Prozesses sind schon nach der Produktion der ersten Bauteile ersichtlich. Wir werden weitere Potentiale identifizieren“ ergänzt Hans-Christian Melzer, Director Business Development bei der Turbinentechnik. „Dadurch werden wir einen größeren Kundenkreis ansprechen können und unser Fertigungs- und Produktspektrum erweitern. Wir werden dies nachhaltig verfolgen.“

 

Bild: Herrn Sven Nieper, Managing Director, Leistritz Turbinentechnik GmbH (rechts) und Klaus Mueller, CCO, Bionic Production GmbH (links) unterzeichnen die Absichtserklärung auf der Pariser Airshow.

 

Leistritz Turbinentechnik GmbH

Seit mehr als 100 Jahren beliefert die Turbinentechnik Partner aus Luftfahrt und Energietechnik mit Triebwerk- und Turbinenkomponenten. Leistritz Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung und Technologieführerschaft des Unternehmens, das weltweit 800 Mitarbeiter beschäftigt. Im Hauptsitz in Remscheid, im Werk Nürnberg sowie in den Niederlassungen in Thailand und Kroatien werden alle wichtigen Fertigungstechnologien angeboten: Präzisionsschmieden, CNC Fräs- und Schleifvorgänge, Warm- und Kaltwalzen, elektrochemische Bearbeitung sowie Oberflächenbehandlungen jeder Art.

 

 

Bionic Production GmbH

Die Bionic Production GmbH ist ein Spin-Off der Laser Zentrum Nord GmbH in Hamburg.

Langjährige wissenschaftliche Forschungsarbeit und umfassende Kooperationen mit Industriepartnern bilden die Grundlage des Geschäftsmodells. Bionic Production bringt die 3D-Druck-Verfahren in Serie, um die Vorteile dieser jungen Technologie für die Industrie nutzbar zu machen.

Bionic Production bietet Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Diese reichen von der strategischen Beratung, Ausbildung und Teileoptimierung über die qualifizierte Fertigung von (bionischen) 3D-Druckbauteilen bis zur kompletten Fabrikplanung. Darüber hinaus forscht das Unternehmen an Systemen und Lösungen, die die Effizienz der Technologie nachhaltig optimieren. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bionicproduction.com.

 

 

Pressekontakt:                                             Firmenkontakt Bionic Production:
Evelyn Gebhardt                                                 Klaus Müller
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